Asien-Affinität: So hat Maik das Alumni-Netzwerk genutzt

Maik Lauwers arbeitet heute als Business Development Manager in Hongkong. Seinen Bachelor an der DAV hat er im September 2018 gemacht. Den Vorteil von Networking über die Kontakte unseres Alumnivereins, den "VFA", hat er früh erkannt - und genutzt!

Maik, wie bist du zum ersten Mal mit dem Netzwerk des VFA in Kontakt gekommen?

Maik: Nun, als Kassenwart des AStA saß ich mit Nele Haasner in einem Büro, die zu der Zeit die Vereinsaktivitäten des Alumnivereins koordiniert hat. Durch die regelmäßige Zusammenarbeit bin ich erstmals in Kontakt mit dem Verein der Förderer und Absolventen (VFA) gekommen. Zudem ist allen Studierenden am Campus die tatkräftige Unterstützung des VFA bekannt. Insbesondere durch die finanziellen Förderungen konnten Projekte für die Studentenschaft verwirklicht werden. Zum Beispiel übernimmt der Verein jährlich eine Exkursion zum Leipziger Werk der BMW AG. Ein anderes Highlight ist selbstverständlich das jährliche Sommerfest im Emma am See im Bremer Bürgerpark.

Konntest du auch persönlich schon vom Verein profitieren?

Ja, ganz klar! Im Herbst 2016 sind mein Studienkollege Jan-Darius und ich nach Hongkong geflogen. Wir beide haben eine gewisse Asien-Affinität und wollten uns für den einwöchigen Aufenthalt so gut wie möglich vorbereiten, um so viel wie möglich zu sehen. Kurzerhand habe ich Nele gefragt: "Hast du für uns eventuell eine Kontaktperson in Hongkong?" Daraufhin hat uns Nele, auf unkomplizierte und direkte Art, Denis Kronenbitter vorgeschlagen. Schnell haben wir freundschaftlichen Kontakt zu Denis knüpfen können und wurden nach einmonatiger Korrespondenz dann auch herzlich in Hongkong begrüßt. Denis hat uns mit verschiedenen "local Hotspots" und Events überrascht.

Unvergesslich die Abende zum chinesischen Nationalfeiertag am 1. Oktober, inklusive eines traditionellen und großen Feuerwerks. Oder der Abend an der Pferderennbahn "Happy Valley".

Du sagtest "Asien-Affinität". Konntest du dir das Ausland damals schon als nächsten Schritt nach der DAV vorstellen?

Grundsätzlich habe ich ein großes Interesse an fremden Kulturen und deren Lebensweisen. Zudem unterstützen Einsätze im Ausland die persönliche Entwicklung und berufliche Entwicklung. Insbesondere werden interkulturelle Kompetenzen gefördert, die in der Speditions- und Logistikwelt sehr gefragt sind.

Erneut konnte ich durch das Netzwerk profitieren. Durch die freundliche Unterstützung von Monika Behrens-Pyzalski wurde ich für den asiatischen Arbeitsmarkt bestens informiert. Auch persönlich wurde ich von ihr toll beraten. Man merkt einfach sofort, dass man auf einer Gemeinsamkeit Verbindungen schließen kann - das Interesse an der DAV und das damit verbundene Netzwerk.

Hast du noch einige Tipps für aktuell Studierende bezüglich des VFA-Netzwerks?

DAV-Studium absolvieren, dem Alumniverein beitreten und sich regelmäßig proaktiv im Netzwerk engagieren. Netzwerke verbinden Menschen und gleiche Interessen. Durch direkte Wege wird jede/r am Ende des Tages profitieren - sowohl persönlich als auch beruflicher Natur.

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